The Day After

Bäh. Vor hundert Jahren habe ich das letzte Mal Porridge gegessen und natürlich vollkommen vergessen, wie eklig Haferschleim schmeckt. Zwei Croissants, 4 Eier, Saft und Tee – 48 Dollar weg oh weh. „Aber Porridge ist so gesund“, ermutigt mich Susanne.

Was wir vergessen haben? Einen Power-Adapter. Zum Glück haben sie im Hamilton einen einfachen, der es tut, aber wir möchten uns doch zur Sicherheit einen kaufen. In den Geschäften stoßen wir allenthalben auf Freundlichkeit & Unverständnis. Anyway wir geben nicht auf und fahren zum Observation Tower nach Virginia, wo man einen phantastischen Blick über die Stadt hat. Vorher im Nirgendwo im Irgendwo noch einen Burger & dazu Chlorwasser. Mahlzeit!

Oben auf der Aussichtsplattform sind wir fast allein – es gibt doppelt so viel Personal wie Besucher. Kein „Overtourism“ wie in Venedig, wo 54.00 Bewohner von über 30 Millionen Touristen heimgesucht werden. Zurück im Hamilton, inzwischen kommen wir mit dem komplizierten Fahrkartenautomat besser zu recht. Es ist überall das gleiche Problem weltweit; in DC gibt es zumindest ab und an freundliche Automatenhelfer.

Nach dem lebensnotwendigen Mittagsschlaf mit dem Taxi zu einem libanesischen Restaurant, wo die Reunion mit arabischen Grooves zu Ende geht. Oh, what a Day!

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