Arrival

Fliegen ist wie Viehtransport. Eine endlose Reihe von Lämmern wartet in Tegel auf das Einchecken, weil die Staralliance Lufthansa dilettantisch geplant hat. Ohne Susanne Energie hätten wir womöglich nicht den Anschluss nach DC in Frankfurt geschafft! Was anders ist als bei der letzten Reise in die USA 2007? Wir fliegen mit Stützstrümpfen Economy Premium, es gibt mehr Unterhaltungsangebote an Bord – ich entschied mich für den Film „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ (gute Wahl!) – und es gibt Smart Phones, d.h. eine ganz andere Vernetzung & Kommunikation.

Anders als bei der Ankunft in NYC vor elf Jahren, die an die Einreise in die DDR erinnerte, werden wir in DC freundlich empfangen. Sie brauchen wieder meine Fingerabdrücke, und ich muss die Brille absetzen. Beim nächsten Mal scannen sie das Gesicht, und beim übernächsten Mal wird es keine Beamten mehr geben. Schöne, neue Welt.

Per Bus & U-Bahn ins Hamilton Hotel, wo The Germans in eine Family Reunion unserer Tante purzeln – achtzig Menschen feiern & lernen sich kennen; sie ging 1960 aus Palästina nach Amerika. Licht aus nach deutscher Zeit um 4.00h nachts. Wir sind angekommen.

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